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Logo mit Phönix und dem Schriftzug Das Ei des Phönix – Ruf des SchicksalsSchriftzug Das Ei des Phönix – Ruf des Schicksals
ein loderndes Ei, welches von Feuerschwaden umschlossen wird

Ein Roman namens

Das Ei des
Phönix

In der Asche liegt das Schicksal. Im Feuer liegt die Wahrheit.

KI-generiertes Bild von mehreren Phönixen in einer Reihe

Prolog

Wie alles Begann

In einem Land der Zauberei und Legenden und einer Zeit der dunklen Macht, herrschten die Phönixe über das Volk des Lichts. Sie waren die majestätischsten Wesen von ganz Asturiaz, doch durch ihre Anmut und Kraft, hielt der König des Reiches die Phönixe für eine Bedrohung ...
KI-generiertes Bild von Rittern, die gegen Phönixe kämpfen

Kapitel 1

Mutige Leistung

Das kleine Mädchen schaute sich verstohlen um, wo war es hingelaufen? Es konnte doch nicht einfach so schnell verschwinden. Plötzlich hörte sie ein Rascheln und drehte sich augenblicklich um. Da war es! ...
KI-generiertes Bild von Guinivera mit flammendem Ei in der Hand

Kapitel 2

Die Stunde der Offenbarung

INeun Jahre später Der köstliche Geruch von kochendem Fenchel stieg Gwen in die Nase, als sie die kleine Küche ihres Hauses betrat. Augenblicklich zog sich ihr Magen vor Hunger zusammen. Unbewusst wischte sie sich ihre klebrigen Hände an ihrem alten, braunen Wollkleid ab ...

Die Welt

Asturiaz

Eine Welt, die einen nicht mehr loslässt und zum Träumen einlädt
KI-generierte Landkarte der Fantasywelt Asturiaz

die Träger des Schicksals

Charaktere

KI-generiertes Bild der Hauptfigur Guinivera. Sie sitzt im Gras und hält das Ei in der Hand.
Hauptcharakter Guinivera
Gwen ist die Heiligtümerin des Eis und eine begabte Schwertkämpferin, die trotz ihrer Stärke im Kampf eine ruhige, eher besonnene Ausstrahlung hat. Sie steht für Disziplin und Verantwortungsbewusstsein, wirkt nach außen oft kontrolliert und gefasst, trägt innerlich jedoch viele Zweifel und emotionale Konflikte mit sich.

Als enge Freundin von Anrys ist sie loyal und verlässlich und versucht selbst in schwierigen Situationen, das Gute in anderen Menschen zu sehen – auch dann, wenn es ihr nicht leichtfällt. Gerade diese Mischung aus kämpferischer Stärke, innerer Sensibilität und ihrem festen Glauben an das Gute macht sie zu einer vielschichtigen und tiefgründigen Figur.
KI-generiertes Bild der Nebenfigur Anrys, der von einer Klippe springt.
Nebencharakter Anrys
Der Träger des Dolches ist eine selbstbewusste Person, die Stärke und Entschlossenheit ausstrahlt. Er wirkt hart, direkt und wenig gesprächig, jemand, der eher handelt als lange zu überlegen.

Nach außen hin zeigt er sich sehr „machohaft“ und selbstsicher, doch hinter dieser Fassade verbirgt sich ein überraschend gutes Herz. Er greift nicht grundlos an und schützt oft diejenigen, die sich nicht selbst verteidigen können.

Im Kampf gehört er zu den Besten seiner Art. Mit dem Dolch ist er extrem schnell und präzise, im Umgang mit dem Bogen ruhig und treffsicher. Seine Fähigkeiten machen ihn zu einem gefährlichen Gegner auf jede Distanz.

Sein größter Schwachpunkt ist jedoch seine Impulsivität. Er denkt selten lange nach, bevor er handelt, was ihn unberechenbar macht – sowohl für Feinde als auch manchmal für seine Verbündeten.
KI-generiertes Bild des Waldelfen Zeleroy, der den Bogen mit Pfeil gespannt hat.
Nebencharakter Zeleroy
Der Waldelf stammt aus den tiefen, alten Wäldern seines Volkes und wirkt oft ruhig, wachsam und unnahbar. Er ist eng mit der Natur verbunden und bewegt sich lautlos durch das Unterholz, als wäre er selbst ein Teil des Waldes.

Er hegt eine tiefe Abneigung gegenüber Anrys, die aus einer persönlichen Vorgeschichte stammt und sein Verhalten ihm gegenüber stark prägt. Diese Feindschaft beeinflusst immer wieder seine Entscheidungen und sein Misstrauen.

Im Umgang mit dem Bogen gehört er zu den besten seines Volkes. Seine Schüsse sind präzise, schnell und fast immer tödlich genau, selbst auf große Distanz oder unter schwierigen Bedingungen.

Trotz seiner distanzierten Art hat er eine enge und verlässliche Freundschaft zu Gwen aufgebaut. Diese Verbindung ist eine seiner wenigen stabilen Beziehungen und zeigt eine Seite von ihm, die sonst selten sichtbar wird.

Wesen

Dracoequum

KI-generiertes Bild eines Drachenpferdes, das durch den Wald läuft.

Essentia Obscura

KI-generiertes Bild eines Echsenmenschen in der Kanalisation

Sirene

KI-generiertes Bild einer Sirene in den Tiefen des Meeres

Neuigkeiten

Was gerade rund um „Das Ei des Phönix“ passiert

19. Oktober 2026

News zum Buch

Liebe Leserinnen und Leser, „Das Ei des Phönix: Ruf des Schicksals“ ist im Moment leider bei den Anbietern vergriffen. Keine Sorge: Das Buch wird bald wieder erhältlich sein. Sobald es wieder bestellbar ist, erfahrt ihr es hier zuerst. Danke für eure Geduld und eure Begeisterung für Guinivera und Anrys!

Das Ei des Phönix: Ruf des Schicksals

Vor ein paar Tagen lebte Guinivera noch das bescheidene Leben einer jungen Frau. Doch dann stieß sie unverhofft auf ein uraltes magisches Relikt: das Ei des Phönix. In diesem Gegenstand hatten die Phönixe, die einst über das Volk des Lichts herrschten, all ihre Macht manifestiert. Um das Schicksal, das mit dem Ei und der Heiligtümerin verbunden ist, zu erfüllen, muss sie lernen, die magischen Kräfte zu kontrollieren und nicht von den bösen Mächten gefangen zu werden. Völlig überfordert mit der Situation, trifft sie auf den jungen Krieger Anrys, der ihr zur Seite stehen und ihr bei ihrer schwierigen Mission helfen will. Gemeinsam entscheiden sie sich dafür, einen Magier aufzusuchen, der ihr helfen soll, ihre Zauberkräfte zu beherrschen. Und damit nimmt das „Abenteuer“ seinen Lauf.

Foto von der lächelnden Autorin vor beigem Hintergrund

ZUr Autorin

Jennifer West wurde 1998 in Nordrhein-
Westfalen geboren. Von Oktober 2017 bis Anfang 2019 studierte sie 3D Animations-Design in Köln. Nur einen Monat später ging sie für ein halbes Jahr nach London, um bei der renommierten Filmfirma MPC als Groom TD zu arbeiten und anschließend bei einigen großen Filmproduktionen mitzuwirken. Danach erfüllte sie sich ihren Traum und veröffentlichte ihr erstes Buch, bevor sie weiter ihrem Hauptberuf als 3D Artist nachging.
Jennifer West besaß schon immer eine große Leidenschaft für Fantasy und ist ein großer Fan der Harry Potter und Percy Jackson Reihe. Sie inspirierten sie dazu, eine eigene Fantasy-Welt zu erfinden. 2011 kam ihr die Idee zu dem >Ei des Phönix< in einem Traum. Vor zehn Jahren fing sie dann ernsthaft an, die Geschichte rund um die Heiligtümerin des Eis auszuarbeiten und aufzuschreiben.